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NEIN

ZUM EINGRIFF IN UNSERE PRIVATSPHÄRE

NEIN

ZUR AUSBREMSUNG DES ÖV

NEIN

ZUR ZERSTÖRUNG UNSERES URBANEN ZENTRUMS

NEIN

ZU MEHR AUTOVERKEHR IN DEN QUARTIEREN

NEIN

ZUR ROMANTISIERUNG DER BEFÜRWORTER

NEIN

ZUR BLOCKADE NEUER VELOVORZUGSROUTEN

2x NEIN

zu den missratenen Richtplänen

DARUM
GEHT’S

Die beiden extremen Richtpläne, der Siedlungsrichtplan und der Verkehrsrichtplan (SLÖBA/V), wollen unser Zusammenleben und unsere Wohn- Freizeit-, Arbeits- und Mobilitätsformen bis ins kleinste Detail planen und diktieren. Sie reissen unser vielfältiges, urbanes Zürich nieder, dringen tief in die Privatsphäre der Zürcherinnen und Zürcher ein und nehmen unserer Stadt jede Freiheit und Diversität.

 

Der Siedlungsrichtplan und der Verkehrsrichtplan sind ein Rückschritt für Zürich. #FREEZÜRI setzt sich für ein urbanes, inspirierendes, vielseitiges, vernetztes und offenes Zürich ein, das die Menschen und ihr Zusammenleben in den Vordergrund stellt. Deswegen kämpft #FREEZÜRI gegen die extremen Richtpläne, die unserer Stadt die Luft zum Atmen und jeglichen Charme nehmen.



Zürcherinnen und Zürcher kämpfen mit der Bewegung #FREEZÜRI gegen die extremen Richtpläne.



Unsere
Argumente

NEIN ZUM EINGRIFF IN UNSERE PRIVATSPHÄRE

Freiheiten und Privatsphäre werden durch den Siedlungsrichtplan beispiellos angegriffen. Private Gärten, Innenhöfe und Dachterrassen sollen für die Allgemeinheit geöffnet werden. Damit wird jeder private Rückzugsort geopfert.

NEIN ZUR ZERSTÖRUNG UNSERES URBANEN ZENTRUMS

Mit dem 5-Minuten «Lebensradius» soll ein kompletter Stadtumbau erfolgen, der Zürich in Retorten-Quartierzentren zerreisst. Urbanität, Diversität und kreative Dichte werden durch bünzliges Dörfli-Denken abgelöst.

NEIN ZUR ROMANTISIERUNG DER BEFÜRWORTER

Der 5-Minuten Lebensradius klingt romantisch, opfert aber unsere lebendige Innenstadt. Ausgedörrte und ausgestorbene Zentren, geschlossene Kulturbetriebe und eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten kennen wir schon aus Lockdown-Zeiten. Das darf nicht zur politischen Realität werden. Lebensqualität fühlt sich anders an.

NEIN ZUR AUSBREMSUNG DES ÖV

Der Verkehrsrichtplan will einen «langsameren Verkehrsfluss» – auch für Trams und Busse. Statt einen effizienteren ÖV zu fördern, werden unsere Wege noch länger gemacht.

NEIN ZU MEHR AUTOVERKEHR IN DEN QUARTIEREN

Bis 2030 soll auch auf Hauptstrassen Tempo 30 gelten. Statt Verkehr auf zentralen Achsen zu kanalisieren, wird damit eine massive Erhöhung des Schleichverkehrs durch die Quartiere in Kauf genommen. Das bedeutet mehr Durchgangsverkehr und mehr Lärm – für alle.

NEIN ZUR BLOCKADE NEUER VELOVORZUGSROUTEN

Das Velonetz in Zürich-City muss integral geplant und vor allem via regionalen Richtplan angeschaut werden – und nicht im kommunalen Verkehrsrichtplan. Wird die politische Realität derart ignoriert, wird die tatsächliche Umsetzung eher blockiert als gefördert. Das bedeutet: am Ende wird kein einziger Meter an zusätzlichen Velowegen erschlossen.


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