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ARGUMENTE

NEIN ZUM SIEDLUNGSRICHTPLAN

DER SIEDLUNGSRICHTPLAN MISSACHTET DIE BEDÜRFNISSE DER ZÜRCHERINNEN UND ZÜRCHER. >

  • Der mehrere hundert Seiten dicke Siedlungsrichtplan will unser Zusammenleben bis ins kleinste Detail dirigistisch regeln. Er gibt uns im Kern vor, wie und wo wir uns bewegen und wie wir unser Leben zu gestalten haben.
  • Mit seinen unzähligen Vorgaben raubt der Siedlungsrichtplan Zürichs Urbanität, Diversität und auch seine kreative Dichte. All das, was inspiriert, Impulse setzt und letztlich zur ausserordentlich hohen Lebensqualität von Zürich beiträgt.

#FREEZÜRI – Weil die Stadt für die Menschen da sein soll – nicht umgekehrt.

DER SIEDLUNGSRICHTPLAN ENTMÜNDIGT UND GREIFT TIEF IN DIE PRIVATSPHÄRE ALLER ZÜRCHERINNEN UND ZÜRCHER EIN. >

  • Freiheiten und Privatsphäre werden durch den Siedlungsrichtplan beispiellos angegriffen.Angestrebt wird ein Einheitsbrei. Fassade für Fassade soll gleich aussehen. Vorbei sind Gestaltungsmöglichkeiten, Individualität und der eigenständige Charme und Charakter von Quartieren und Kreisen.
  • Private Gärten, Innenhöfe und Dachterrassen sollen für die Allgemeinheit geöffnet werden müssen, damit jeder private Rückzugsort geopfert wird.

#FREEZÜRI – Weil es nicht sein darf, dass jede und jeder in unsere Privatsphären eindringen.

DER SIEDLUNGSRICHTPLAN REISST DAS URBANE ZÜRICH NIEDER. >

  • Mit dem 5-Minuten «Lebensradius» soll ein kompletter Stadtumbau erfolgen, der Zürich in Retorten-Quartierzentren zerreisst. Das nimmt unserem Zürich jeglichen urbanen Charme.
  • Das kulturelle, wirtschaftlich und gesellschaftlich attraktive Stadtzentrum soll herabgesetzt und vernachlässigt werden. Urbanität, Diversität und kreative Dichte werden durch bünzliges Dörfli-Denken abgelöst.

#FREEZÜRI – Weil unser Zürich ein attraktives, urbanes Zentrum bleiben soll.

DER SIEDLUNGSRICHTPLAN ZERSTÖRT DIE LEBENSQUALITÄT IN ZÜRICH. >

  • Der Siedlungsrichtplan raubt Zürich vieles, das die Stadt so lebens- und liebenswert macht. Die Konsequenzen sind gestalterischer Einheitsbrei sowie weniger kulturelle, gastronomische und gewerbliche Vielfalt.
  • Covid hat uns gezeigt, wie sich ausgedörrte und ausgestorbene Zentren, geschlossene Kulturbetriebe und eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten anfühlen. Der Siedlungsrichtplan zementiert diesen Zustand als politische Realität. Lebensqualität fühlt sich anders an.

#FREEZÜRI – Weil unser Zürich die Stadt bleiben soll, in der wir gerne leben, arbeiten und unsere Freizeit gestalten wollen.


NEIN ZUM VERKEHRSRICHTPLAN

DER VERKEHRSRICHTPLAN BREMST DEN ÖV AUS. >

  • Der Stadtrat will einen «langsameren Verkehrsfluss», nicht nur für Autos, auch für Tram und Busse.
  • Der öV – das mit Abstand wichtigste Verkehrsmittel – wird durch längere Reisezeiten, Unpünktlichkeit und instabile Netze massiv unattraktiver.
  • Der Stadtrat lässt sich diesen Unsinn ziemlich viel kosten: 75 Millionen Franken dafür, dass alles langsamer und schlechter erschlossen wird?

#FREEZÜRI – Weil Zürich seinen öV nicht ausbremsen, sondern ausbauen muss.

DER VERKEHRSRICHTPLAN VERSTÄRKT DEN AUTOVERKEHR IN DEN QUARTIEREN. >

  • Bis 2030 soll auf allen Zürcher Strassen Tempo 30 gelten – auch auf Hauptstrassen.
  • Das weicht die Strassenhierarchie weiter auf. Statt Quartiere vom Durchgangsverkehr zu befreien und diese auf den Hauptachsen zu kanalisieren, wird eine massive Erhöhung des Schleichverkehrs durch die Quartiere in Kauf genommen.
  • Parkplätze in der blauen und weissen Zone werden verdrängt und so der Suchverkehr und damit die Umweltbelastung verstärkt.

#FREEZÜRI – Weil Zürcherinnen und Zürcher ihre blauen Zonen Parkplätze, aber keinen Schleichverkehr brauchen.

DER VERKEHRSIRICHTPLAN SCHAFFT KEINEN KILOMETER NEUE VELOVORZUGSROUTEN. >

  • Die Stadt soll die Qualität und Sicherheit des Velonetzes verbessern, aber bitte nicht über den kommunalen Richtplan.
  • Das Velonetz in Zürich-City muss integral geplant und via regionalen Richtplan angeschaut werden. Ansonsten wird kein einziger Meter an zusätzlichen Velowegen erschlossen.

#FREEZÜRI – Weil Zürich keine leeren Versprechen, sondern qualitativ bessere und sichere Velonetze verdient hat.

DER VERKEHRSRICHTPLAN TRITT PARKPLATZ-KOMPROMISSE MIT FÜSSEN. >

  • Parkplätze in der Innenstadt werden von links-grün-alternativ kompromisslos aufgehoben.
  • Der «historische Parkplatzkompromiss», der oberirdische Parkplätze in unterirdische Parkhäuser verschiebt, soll ohne Alternative und ganz einseitig gekündigt werden.
  • Die für das Gewerbe so wichtigen Parkplätze werden ohne erkennbare Untergrenze abgebaut.

#FREEZÜRI – Weil Zürich für alle Mobilitätsformen anschlussfähig bleiben muss.


Eine detaillierte Übersicht darüber, was die Richtpläne in der Realität bedeuten, finden Sie in unserem SLÖBA/V-Realitätscheck.